Banane-Kaffee-Shake
Frühling, Frühstück, Rezepte, Sommer, Süß, Vollwertig

Banane-Kaffee-Frühstücksshake

Für das gestrige Fotoshooting bin ich mit breitem Lächeln freiwillig etwas früher aus dem Bett gehüpft, denn es ging aufs Land. Dresden hat viele Schätze in Kultur, Architektur und Menschencharaktern zu bieten, dennoch hüpft mein Herz weit nach oben, wenn sich die Chance ergibt, raus in die Sächsische Schweiz zu düsen. Der Morgensonne entgegen, über kleine holprige Straßen, durch lange Baumalleen, umringt von weiten Wiesen konnte ich mir etwas Nervosität aus Verliebtheit in die Landschaft und frische Luft nicht verkneifen.

Vorher noch fix die wichtigsten Komponenten zum „Uns-gehts-gut“-Frühstück kombiniert: Kaffee = munter bleiben, Obst = gesund bleiben, Haferflocken = Energie holen, Quark = stark werden. Das Kaffeepulver wird in dem Fall als Gewürz verwendet, was die süße Banane herzhafter und den herzhaften Kaffee süßer macht. Super Kombi!

Zutaten_Banane_Kaffee_Fruehstuecksshake

(Wer Interesse an ebenso einem schönen Schneidebrettchen hat, einfach Mail an mich, ist handgefertigt.)

Rezept Banane-Kaffee-Frühstücksshake

Zutaten:

  • 5 EL Haferkleie (oder zerkleinerte Haferflocken)
  • 125g Quark
  • 1 Banane
  • 50-70g Heidelbeeren
  • 3 TL Kaffeepulver
  • 1 TL Leinensamen

Zubereitung:
Banane schälen, mit einer Gabel zerdrücken und Kaffeepulver untermischen. In ein Glas füllen und Heidelbeeren überstreuen. Quark mit etwa 30ml Wasser und dem Haferschrot vermischen. Die Quarkmischung über die Heidelbeeren geben und zum Servieren mit Leinensamen überstreuen.

 

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2 Comments

  • Reply Morgenmuffel 7. April 2016 at 14:50

    Für Morgenmuffel wie mich, ist das der perfekte Start in den Tag. Wie du selbst schon geschrieben hast, einfach ne gute Kombi. Da ist alles dabei was man brauch. Coole Idee mit dem Kaffepulver. Jetzt fehlt nun noch jemand, der den Frühstückstisch deckt.
    LG vom Morgenmuffel

    • Reply Janine | Buttermilkblog 9. April 2016 at 13:34

      Haha, oder schon am Abend für den Morgen vorbereiten. Und am nächsten Früh hat schon „jemand“ den Tisch gedeckt.

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