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Allgemein, Brotzeit & Snacks, Ernährung, Herzhaft, Vollwertig, Winter

Karotte-Rohkostsalat mit Erdnussdressing

Etwas Wichtiges vorweg:
Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Bio Planéte* entstanden.

— Wer wollte oder nicht, die Weihnachtszeit ist offensichtlich angekommen und die Läden bis an die Decken mit Süßkram gefüllt. Mein Lieblingssupermarkt um die Ecke ist inzwischen zu einem Labyrinth mit noch engeren Gassen und noch höheren Regalen mutiert. Man kann ja kaum noch drüber schauen und die mir bisher bekannte Route zum Gemüseregal musste ich umstrukturieren, denn sonst würde ich vor einem von vielen Weihnachtsgebäckregalen rauskommen.

Diese Woche sträube ich mich noch vor diesem Weihnachtstrubel und widme mich lieber dem Thema Gemüse. Als kleine Motivation für euch ebenso zum Gemüseregal zu navigieren habe ich euch einen „Saisonkalender“ eingefügt. In der rechten Spalte habt ihr nun aktuelle Gemüse- und Obstsorten des jeweiligen Monats parat. In der mobilen Version macht sich der Spikzettel noch praktischer. Die Liste im November ist gar nicht mal so kurz. Also Navi raus und Koordinaten des Gemüseregals einspeichern. —

bioplanete_wokoel_rokostsalat

Für fleißige Leser gibt es noch ein kleines Weihnachtsgeschenk: eine Verlosung. Meine Freunde von Bio Planéte schicken euch kurz vor Weihnachten 5x eine Flasche ihres neuen Woköls nach Hause. Von da aus könnt ihr es selbst in die Pfanne hauen oder weiterverschenken, wie ihr mögt. Nach ausgiebigen Tests in meinem Speiseplan kann ich euch diesen Erdnussschwarm in der Küche wärmstens empfehlen. Hochwertige Öle sind ja bekanntlich im Geschmack einzigartig und tragen der Gesundheit zu Gute. Das Woköl ist eine feine Mischung aus hocherhitzbarem Sonnenblumenöl, geröstetem Erdnussöl und Chili. Was begehrt das Herz des Gourmetkochs zu Hause mehr frage ich euch?! Keine Widerrede, mitmachen und selbst probieren!


Teilnahmebedingungen:

Ihr hinterlasst mir unter diesem Post oder dem dazugehörigen bei Facebook einen Kommentar, in dem ihr kurz von eurem liebsten Rezept mit Gemüse der Wintersaison schreibt. Herzhaft, süß oder vielleicht gar nichts zum Essen? Ihr habt die Wahl!

Beim Kommentar braucht ihr keine Adresse angeben. Für die Teilnahme reicht ein eindeutiger Name, z. B. „Mario L. aus R.“ oder ein Nickname, damit ich die Gewinner demnächst hier auf dem Blog veröffentlichen kann, und ich euch dann um Nachricht per Mail bitte.

Teilnahmeschluss ist der Dienstag, 13. Dezember 2016 um 23Uhr.

Es darf jede natürliche Person teilnehmen. Versand geht ausschließlich nach Deutschland. Die Gewinner werden zufällig ausgelost und hier auf dem Blog veröffentlicht. Diejenigen melden sich dann mit Mitteilung der Anschrift per Mail, welche ich dann an Bio Planéte weiterleite. Die Versendung der Gewinner erfolgt direkt von Bio Planéte. Alle Daten werden ausschließlich für den Versand der Öle verwendet. Sofern ihr unter 18 Jahre seid, fragt ihr eure Erziehungsberechtigten um Erlaubnis. Barauszahlung der Gewinne ist nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Viel Glück!


Zubereitung Karotte-Rohkostsalat mit Erdnussdressing

für 2 Portionen:

  • 4-5 Möhren
  • 150 ml Hafermilch
  • 5 EL dunkle Sojasoße
  • Saft einer 1/2 Limette
  • 2 EL Erdnussbutter
  • 8 EL Erdnüsse
  • 3 EL schwarzer Sesam
  • Koriander
  • S+P

Möhren schälen, mit einer groben Reibe zerkleinern und auf einem Teller anrichten. Für das Dressing Hafermilch, Sojasoße, Saft der Limette, Erdnussbutter und die Hälfte der Erdnüsse mit dem Pürierstab zu einer cremigen Konsistenz verarbeiten und mit S+P würzen. Blätter des Korianders hacken und mit Sesam über die Möhren geben. Dressing und restliche Erdnüsse ebenso über den Rohkostsalat geben.

Tipp: Als noch gesündere Variante kann ich empfehlen, die Erdnussbutter mit 4 EL des Bio Planéte Woköl zu ersetzen. Damit bekommt das Dressing zur Erdnussnote noch eine leichte Schärfe, was super zum Rezept passt!

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* Ich freue mich über diese Kooperation, da ich die Philosophie und Produkte dieser Firma unterstütze. Meinungen in diesem Beitrag sind meine eigenen. Vielen Dank, dass ihr die Firmen unterstützt, die mir stundenlanges werkeln an diesem Blog möglich machen!

 

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12 Comments

  • Reply Heiner 2. Dezember 2016 at 21:51

    Kürbissuppe mit Cayennepfeffer! Zubereitung: Hokkaido Kürbis in Stücke schneiden, in ca. 1l Gemüsebrühe weich kochen. Pürieren beziehungsweise zerstampfen. In einer Pfanne 1 kleingeschnittene Zwiebel in Sonnenblumenöl andämpfen, 1 in Streifen geschnittene grüne Paprika dazugeben, 1 Tomatendose mit rein. Alles köcheln lassen. Würzen mit zerstoßener getrockneter Pfefferminze, 1 Esslöffel Honig, Salz, geriebene Muskatnuss und Cayennepfeffer. Abschmecken. Alles zusammen mit zur Suppe geben, nochmal probieren, eventuell nachwürzen. Am Schluss bis zu 1/4 Liter Sahne dazugeben. Bei der Verköstigung kann nochmal Cayennepfeffer nachgewürzt werden. Bon apetit.
    Heiner aus Kirchheim

    • Reply Janine | Buttermilkblog 2. Dezember 2016 at 21:59

      Hey Heiner, mir läuft schon jetzt das Wasser im Mund zusammen! Ich werd gleich mal etwas Pfefferminze auf die warme Heizung legen 😉 Danke und bis demnächst!

  • Reply Sigrid 6. Dezember 2016 at 10:31

    Ich kann mich nur schwer entscheiden, aber mein Rotkohl-Möhren-Salat mit Orangen u. Walnüssen gehört eindeutig zu meinen Favoriten im Winter.
    Liebe Grüße
    Sigrid

    • Reply Janine | Buttermilkblog 6. Dezember 2016 at 23:27

      Hallo liebe Sigrid! Rotkohl-Möhre klingt nach einer super Farbkombi. Coolio!

  • Reply Stephanie 6. Dezember 2016 at 10:47

    Hmmm..das Rezept klingt phantastisch!
    Ich liebe Wokgemüse, momentan am liebsten mit Weißkohl, Grünkohl oder Rotkohl..so richtig schön winterlich! Da wäre das Woköl perfekt dafür. Daher hüpfe ich gern auch mal mit ins Los Töpfchen 😉

    • Reply Janine | Buttermilkblog 6. Dezember 2016 at 23:24

      Weißkohl!!! Dazu passts super. Frohen Nikolausabend!

  • Reply kulinarikus 7. Dezember 2016 at 19:56

    Hallo liebe Janine,

    du hast so einen schönen, liebevoll gestalteten Blog. Ganz großes Kompliment!

    Hab noch eine schöne restliche Woche,
    Claudi

    • Reply Janine | Buttermilkblog 7. Dezember 2016 at 20:59

      Oh, vielen Dank für die Blumen! Damit zauberst du mir damit ein breites Lächeln auf´s Gesicht!

  • Reply Falco 9. Dezember 2016 at 18:18

    Hallo,
    ich habe ein einfaches aber sehr gut schmeckendes Rezept für einen Pistazienaufstrich.
    Pistazien schälen, mit Mandelmühle zerkleinern und dann im Verhältnis 2 Teile Pistazien und 1 Teil Biobutter verrühren. Dann noch etwas würzen (Pfeffer, Salz und anderes, wie man es mag)
    Nur beim Schälen darauf achten, nicht gleich alles aufzuessen.
    Dein Blog ist sehr schön gestaltet.
    Viel Spaß beim ausprobieren.

    • Reply Janine | Buttermilkblog 9. Dezember 2016 at 20:44

      Hallo lieber Falco! Ohhh du bist ein Seelenschmeichler. In meiner Familie gibts genau zwei Menschen, bei denen Pistatzien ganz, ganz, gaaanz weit oben auf der Liste der Lieblingslebensmittel stehen. Nun rate mal wer einer davon ist 😉 Dein Rezept probiere ich auf jeden Fall aus!

  • Reply Falco 24. Dezember 2016 at 14:10

    Ich möchte dir heute ein Rezept der anderen Art übermitteln.

    Möhrenkuchen:
    350g Möhren fein reiben
    60g Walnüsse mahlen oder hacken

    4 Eier
    180g Honig (oder Zucker)
    vermengen, schaumig schlagen

    230g Dinkelvollkornmehl (möglichst frisch gemahlen)
    1Pn Natron
    1/2TL Backpulver
    vermischen

    230ml Rapsöl
    1 TL Zimt
    etwas Muskatnuss
    1/2TL Ingwerpulver
    2TL Agavendicksaft
    (Lebkuchengewürz optional für Weihnachten)

    Möhren, Nüsse, Eierschaum, vorgemischtes Mehl sowie restliche Zutaten vermengen.
    Die Mischung in eine gefettete Springform geben und im vorgeheizten Backofen bei 160°C mit Umluft ca. 50-60 min backen. Der Stäbchentest empfiehlt sich um herauszufinden ob er durchgebacken ist.

    Ich wünsche viel Freude beim Nachbacken und eine entspannte Weihnachtszeit.

    • Reply Janine | Buttermilkblog 26. Dezember 2016 at 19:37

      Hey Falco, lieben Dank! Was sagte eine Freundin neulich zu mir?: „Probiers aus sonst weißt du nicht, was du verpasst hättest, wenn du es nicht probiert hättest.“ 🙂 Den Zimt lasse ich für mich weg, bei dem Geruch läuft es mir leider kalt den Rücken herunter. Will gar nicht wissen was passiert, wenn ich dran knabbere. Doch der Rest klingt mega gut!

      Ich hatte einen Versuch mit deinem Pistazienaufstrichrezept gestartet. Leider haben die Nüsse es nicht bis zum Aufstrich geschafft und waren vorher schon alle vernascht. Wird eine echte Herausforderung für mich. 🙂 Weiterhin gemütlichen Weihnachtsabend!

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